
Wenn alles nach Plan verläuft, werde ich in ungefähr zwei Wochen, allerspätestens aber im April, den schwedischen Königsohn kennen lernen, außerdem bekommt jede schwedische Königin als Hochzeitsgeschenk Schloss Drottningholm geschenkt.
So dachte ich noch bis heute morgen......aber, Schloss Drottningholm sieht aus wie die Schmal- spurvarianten vom Belvedere. Wär ja noch nicht so schlimm,
ein kleines Stückchen Heimat
im kalten Schweden.
Innendrinnen, was ich leider nicht fotografieren durfte, gibt es keinen echten Marmor, sondern bemalte Holzwände, außerdem gibt es auch nicht immer echte Türen, die sind meistens auch aufgemalt. Was auch nur Symbolcharakter besitzt, ist die Weitergabe Drottningholms an die nächste schwedische Königin, da die Königsfamilie vor ungefähr 300 Jahren pleite ging.
Eine sehr schön verzierte Mogelpackung, worauf die Schweden auch sehr stolz sind, denn sie brauchen keinen echten Marmor, weil sie können ihn sich ja aufmalen.
Das gleiche durften wir uns dann auch, als wir uns auf die Suche nach einem Kaffeehaus machten, nämlich es uns aufmalen...
Und so ganz unter uns, wisst ihr, was die Schwedischen Könige und Königinnen früher gemacht haben, abgesehen davon, dass sie die Franzosen kopiert haben?
Sie haben sich Arsen Make-up ins Gesicht geschmiert, um die noble Blässe zu erhalten, natürlich sind ihnen dann Haare und Zähne ausgefallen. Ich weiß, dass es damals schon Perücken gab, aber wenn ich euch jetzt erzähle, was die Monarchen sich anstatt ihrer Augenbrauen aufgeklebt haben..........
.......kleine zurechtgeschnittene Stücke Mäusepelz
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